Eine Datenbindung akzeptiert Arrays, Konfigurationen oder bestehende DataSource-Instanzen. Bei einer Konfiguration besitzt und entsorgt die Komponente ihre Source; eine übergebene Instanz bleibt Aufgabe der Anwendung. dataSource hat Vorrang vor items. Geteilte Instanzen teilen auch Filter, Suche, Sortierung und Seite. Für unabhängige Ansichten eigene Instanzen verwenden.
Kontrollierte Werte mit v-model beziehungsweise update-Ereignissen übernehmen. Ohne Wertbindung verwalten unterstützte Komponenten ihren Zustand intern.
ArrayStores verarbeiten Abfragen lokal; CustomStores standardmäßig auf dem Server. Bei remoteOperations = false müssen CustomStores sämtliche Rohdaten liefern. Der Serververtrag wird von der Anwendung bestimmt; Getter sind nicht serialisierbar. Für serverseitiges Paging totalCount liefern. Kalender und Chat benötigen vollständige Verläufe oder eine bewusst begrenzte Datenmenge; paginate = false lädt alles.
load/reload/configure können fehlschlagen: await mit try/catch verwenden und error anzeigen. Neue Ladevorgänge ersetzen alte; verspätete Antworten überschreiben keinen neueren Zustand. Schlüssel bleiben eindeutig und unveränderlich. Schreiben ohne passende Store-Operation schlägt fehl. push ist keine Transaktion.
Terminenden liegen nach dem Beginn. Ganztagstermine verwenden lokale Tagesgrenzen mit exklusivem Ende. UTC-Zeitpunkte werden lokal dargestellt. Chat zeigt Text, kein HTML; Backend und KI-Dienst richtet die Anwendung ein.
import { TxDataSource } from '@tekocloud.de/tecexpress'
const source = new TxDataSource({ store: [{ id: 1, text: 'One' }], paginate: false })
try { await source.load() } catch (error) { console.error(error) }
source.dispose()